September '10
Landschaft Die Landschaft ist eine Konstruktion unserer Wahrnehmung und eine relativ neue «Erfindung». Ein geografisches Gebiet wird dann zur Landschaft, wenn es betrachtet oder abgebildet wird und der Mensch dadurch ein Verhältnis... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '10
Nantes Nach Heften über Bordeaux, Hamburg und Kopenhagen präsentieren wir mit Nantes wiederum eine Stadt mit starkem Bezug zum Meer – und das aus einfachem Grund: In diesen Städten sind die Zeichen der sich global verändernden... français | english
| MEHR... | |
Juni '10
et cetera - Mahendra Raj Im letzten Jahr wurde der indische Bauingenieur Mahendra Raj 85 Jahre alt. Mit einem Porträt dreier seiner wichtigsten Bauten würdigen wir ein Werk, das hierzulande kaum bekannt ist. Rajs spektakuläre Konstruktionen aus... français | english
| MEHR... | |
Mai '10
Eleganz Ende des letzten Jahres wurden in London Kleider aus der Garderobe der Schauspielerin Audrey Hepburn versteigert. Sie war die Muse des Modeschöpfers Hubert de Givenchy und die unbestrittene Stil-Ikone der 1960er Jahre.... français | english
| MEHR... | |
April '10
Nicht gebaut Architektur ist dazu bestimmt, gebaut zu werden. Erst wenn Kontext, Konstruktion, Räume, Materialien und Oberflächen physisch abrufbar sind, erwacht ein Gebäude zum Leben. Oft bleibt Architektur jedoch Papier und Modell... français | english
| MEHR... | |
März '10
et cetera: DSDHA DSDHA steht für die Namen der Londoner Architekten, deren Arbeit wir im ersten Beitrag vorstellen. Eine erstaunliche Vielfalt an Aufgaben haben sie bereits gemeistert, im kleinen wie im grossen Massstab. Vieles lassen... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '10
Wohnformen In der hiesigen Debatte um Wohnen und Siedlungsraum wird oft genug das «Urbane» gegen das «Ländliche» ausgespielt – eine Praxis in der Begründung von Architektur, die angesichts des Charakters unseres Siedlungsraums... français | english
| MEHR... | |
Dezember '09
Für die Zukunft Dieses Heft erscheint, während in Kopenhagen die UNO-Weltklimakonferenz stattfindet – seit Berlin 1995 ist es die fünfzehnte. Diese jährlichen Treffen sind im Grunde Nachfolgekonferenzen zum Rio-Umweltgipfel von 1992.... français | english
| MEHR... | |
November '09
Christian Kerez et cetera Mit einer je gegensätzlichen architektonischen Sprache schaffen zwei in diesem Heft porträtierte Bauten klare Bezüge zur Stadt: Während der Erweiterungsbau für das Historische Museum Bern geschlossen, hermetisch, ja... français | english
| MEHR... | |
Oktober '09
Infrastrukturen Politische, soziale und technische Infrastrukturen gehören zu den Grundeinrichtungen eines gut funktionierenden Gemeinwesens. In den reichen Ländern haben wir uns an intakte Infrastrukturen gewöhnt: das Staatswesen und... français | english
| MEHR... | |
September '09
Umbauen Die Geschichte der Architektur der Stadt handle – neben gieriger Land- und Bauverwertung – auch von Erhaltung, Umnutzung und respektvoller Wiederverwertung, hat Vittorio Magnago Lampugnani, Professor für Städtebau an der... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '09
Chipperfield et cetera «Gerade weil es so unmodern erscheint, ist das Medium Ausstellung top-aktuell», sagt der Kurator Claude Lichtenstein in der Diskussion über die Kunst und Schwierigkeit, Architektur auszustellen. Wir führten das Gespräch... français | english
| MEHR... | |
Juni '09
Ljubljana Die geopolitischen Verhältnisse Europas haben sich im 20. Jahrhundert mehrfach einschneidend verändert, in einer letzten Welle vor zwei Jahrzehnten: 1990 wird friedlich die deutsche Wiedervereinigung besiegelt, am 25.... français | english
| MEHR... | |
Mai '09
Starke Strukturen Man stelle sich die Welt ohne Schwerkraft vor, mit Bäumen, die bis in den Himmel wachsen und tentakelartig ausladenden Ästen. Menschen und Tiere schweben über dem Erdboden, bewegen sich federnd leicht, kennen weder oben... français | english
| MEHR... | |
April '09
Museen Kaum eine Bauaufgabe erlebte in den vergangenen zwanzig Jahren einen vergleichbaren Boom wie das Museum, zumindest was den Formenreichtum und die daraus folgenden Publikationen betrifft. Das Museum entwickelte sich als... français | english
| MEHR... | |
März '09
Valerio Olgiati et cetera In seiner zweiten Poetikvorlesung am City College of New York vom 4. November 1981 erzählte Max Frisch die Anekdote eines schweizerischen Ambassadors in Leningrad. Dieser begehrte, beflügelt vom erfolgreichen Abschluss... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '09
Natürlich - künstlich Ist es ein angeborener Reflex unserer Zivilisation, im Natürlichen etwas Wertvolleres zu sehen als im Künstlichen? Profiliert sich da nicht zu Unrecht die Ursprünglichkeit der Natur gegenüber dem, was Menschenhand zu... français | english
| MEHR... | |
Dezember '08
Gut und günstig In unserer Zeitschrift ist viel von architektonischer Qualität, städtebaulichen Bezügen, raffinierten Details und spannenden Raumfolgen die Rede. Wir wissen alle, dass diese Qualitäten nicht umsonst zu haben sind und wie... français | english
| MEHR... | |
November '08
Grafton Architects et cetera «Et cetera-Hefte» verstehen wir als Florilegium. Darin findet Eingang, was sich zu besuchen lohnt, aber nicht unter eines der Anfang Jahr festgelegten Schwerpunktthemen subsummieren lässt. Doch manchmal scheint es, als... français | english
| MEHR... | |
Oktober '08
Kopenhagen In der Stadt Zürich wurde unter dem Motto «10'000 Wohnungen in 10 Jahren» viel gebaut. Verglichen mit der dänischen Hauptstadt sehen die Zahlen der Schweizer Metropole aber plötzlich nicht mehr so spektakulär aus. In... français | english
| MEHR... | |
September '08
100 Jahre BSA Jubiläen feiern wir in der Regel, wenn die Zeitrechnung runde Zahlen präsentiert. Deshalb haftet solchen Jubiläen oft auch etwas Zufälliges und Willkürliches an. Dennoch haben Zentenarfeiern auch ihr Gutes: Wie immer wir... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '08
Beijing et cetera 2008 ist ein Sommer der Sportfeste. Kaum haben sich die Emotionen rund um die Fussball-Europameisterschaft beruhigt, richtet sich das Interesse der Weltöffentlichkeit nach Bejing – wo neben dem Sport ein Bauwerk aus... français | english
| MEHR... | |
Juni '08
Grösse und Massstab Zu den Grundlagen der Baukunst gehört seit Vitruv «das Grössenverhältnis», das er als «den aus den Gliedern des Werkes selbst genommenenen Massstab» beschreibt. Mass zu nehmen ist etwas vom Grundsätzlichsten in der... français | english
| MEHR... | |
Mai '08
Festarchitekturen Noch 84 Tage, 6 Stunden und 37 Minuten, verheissen die rot leuchtenden Zahlen der Anzeigetafel heute Abend, am 15. März 2008. Auf einem kantigen Betonsockel montiert, erinnert mitten auf dem Gehsteig das nicht zu... français | english
| MEHR... | |
April '08
Peter Zumthor et cetera Die Zusammenstellung von et cetera-Heften folgt eigenen Gesetzen. Die einzelnen Beiträge sind eigenständiger als in einem Themaheft; sie bilden je einen kleinen Kosmos, eine thematische Insel, die neben anderen bestehen... français | english
| MEHR... | |
März '08
Archaismen Uns interessieren hier nicht übrig gebliebene Altertümlichkeiten und auch nicht die Resultate einer nostalgischen Sehnsucht nach dem Vergangenen. Doch gibt es in der Geschichte der Kultur immer wieder bewusste Rückgriffe... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '08
Wohnungsbau Nach bald drei Jahren widmet sich eine Ausgabe unserer Zeitschrift wieder dem Wohnungsbau. Galt das letzte Mal die Aufmerksamkeit einer breiten Palette von Themen, vom grossbürgerlichen Mailänder Milieu bis hin zu... français | english
| MEHR... | |
Dezember '07
Ohne Programm Während des Wahlkampfs um Frankreichs Präsidentenamt titelte die Financial Times Deutschland einen ihrer Berichte mit "Madame ohne Programm" und gab zu bedenken, dass Ségolène Royal ohne politisch klares Programm gegen... français | english
| MEHR... | |
November '07
Ornament Ein architektonisches Ornament ist mehr als ein schmückendes Muster: Diese Behauptung stand am Anfang unseres Heftes, und sie bestimmte die Auswahl der Bauten und Texte. Damit ist keine wertende Aussage gemacht, sondern... français | english
| MEHR... | |
Oktober '07
Für die Jugend et cetera „'Für die Jugend' auf dem Umschlag – und kein einziger Jugendlicher auf den Bildern!“ Dieser Stossseufzer, wurde anlässlich der Übergabe dieses Heftes an unsere Grafikerinnen ausgestossen. Nicht seitens der Redaktion,... français | english
| MEHR... | |
September '07
Fenster Der Begriff „Fenster“ bezeichnet heutzutage vieles. Zum Beispiel die Rahmen, welche die geöffneten Dokumente auf dem Bildschirm unseres Computers umgeben. Durchsichtig sind sie freilich nicht, im Gegenteil, jedes dieser... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '07
Hochwasser Es ist noch gar nicht so lange her, dass man Naturkatastrophen mehr mit historischem Interesse begegnete, wenigstens in unseren Breitengraden. Dass in Indien oder in einer chinesischen Provinz nach einem Hochwasser... français | english
| MEHR... | |
Juni '07
Transit Marseille 1940. Ein deutscher Flüchtling namens Seidler ist hier gestrandet auf den Spuren eines Schriftstellers namens Weidel. Alle wollen wegfahren, doch das ist nicht einfach, wird Seidler belehrt: «Nun stell dir vor,... français | english
| MEHR... | |
Mai '07
Grazioli Krischanitz et cetera Just am 14. März, als Rafael Moneo sein überarbeitetes, eher noch belangloser gewordenes Projekt für ein neues Kongresszentrum in Zürich vorstellte, wurde der Entscheid der kantonalen Baudirektion bekanntgegeben, das... français | english
| MEHR... | |
April '07
Um 1970 Die politisierte Jugend trug Che Guevara auf ihren T-Shirts, sie war gegen den Vietnam-Krieg, hatte Woodstock im Blut und war für Sit-ins und Go-ins zu haben. Erste Lightshows in den Bars und Musikkellern – Low-Tech aus... français | english
| MEHR... | |
März '07
Stahl und Raum Charakteristisch für den Stahlbau sind – oder müsste man sagen waren? – die aus schlanken, stabförmigen Elementen gefügten filigranen Strukturen, die erst durch Addition der Wände, Böden und Decken von raumdurchspülten... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '07
Märkli et cetera ... français | english
| MEHR... | |
Dezember '06
Klangräume Wie das Raumerlebnis setzt sich die Erinnerung auch aus Bildern und aus Tönen zusammen. Das Bild ist den Architekten vertraut: Es ist allgegenwärtig und wird als Massstab des Gebauten genommen. Der Ton aber wird oft erst... français | english
| MEHR... | |
November '06
Extraterritorial Es waren dramatische Bilder, die im Herbst 1989 um die Welt gingen: Zu Hunderten kletterten in Prag, Warschau und Budapest Ostdeutsche Bürger über die Umzäunung der Bundesdeutschen Botschaften, wo sie aufgrund des... français | english
| MEHR... | |
Oktober '06
Burkard, Meyer et cetera Im ABB-Areal in Baden, das nur noch teilweise industriell genutzt wird, entsteht ein Berufsbildungszentrum, das mehrere grössere Bauten umfasst. Burkard, Meyer. haben zwei Neubauten errichtet und ein drittes, das... français | english
| MEHR... | |
September '06
Stadträume «Stadträume» mag – zu Zeiten der ikonischen Einzelbauten, der Hochhauseuphorie und der Megalomanie der Expansion in Asien – kein offensichtliches Thema sein. Die Räume der Stadt sind aber wichtig, wo nicht Abbilder... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '06
Gebaute Topografie Bauen verändert die Landschaft. Eine neue Silhouette wird etabliert, das
Gelände bald geringfügig angepasst, bald radikal umgedeutet. In der Schweiz,
mit ihrem hohen Anteil an Bergen, Flüssen und Seen, gibt es kaum... français | english
| MEHR... | |
Juni '06
Neuchâtel et cetera Wer sich in älteren Bahnhöfen der Schweiz umsieht, endeckt häufig grosse Wandbilder, die oft touristisch ausgerichtet die jeweilige Region von ihrer besten Seite zeigt. Manchmal etwas heimattümelnd und doch von... français | english
| MEHR... | |
Mai '06
Stoff und Zeit Zeit sei "ein fachübergreifender Begriff par excellence", schreibt der Wissenschaftstheoretiker Klaus Mainzer in der Einleitung seines Buches zur Zeit . Der Zeitbegriff könne nicht auf die Physik reduziert werden, denn... français | english
| MEHR... | |
April '06
Dächer Kein Haus ohne Dach. Aber nicht jedes Gebäude ist ein Haus. Im Begriff Haus sei derjenige des Hutes verborgen, sagt Martin Heidegger, und es ist vor allem das Dach, welches das Behütetsein des Hauses zum Ausdruck bringt.... français | english
| MEHR... | |
März '06
Zaha Hadid et cetera Architekten lassen oft verlauten, dass sie mit ihren Bauten nicht einen Ort bebauen, sondern "den Ort bauen". Derlei Aussagen, die sich so oder sinngemäss variiert in den prägnanten Statements zur Arbeitsphilosophie... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '06
Spielräume Bei der konstruktiven Ausarbeitung von Bauprojekten ist es ganz selbstverständlich, Toleranzen mitzudenken. Mit ihnen wird beim Bauen Raum geschaffen für das, was sich nicht vollständig kontrollieren lässt. Toleranzen... français | english
| MEHR... | |
Dezember '05
Fassaden "Das ist nur Fassade", pflegen wir zu sagen, wenn jemand etwas vorgibt, was eigentlich nicht ist. Wer derart Fassade zeigt, will etwas verbergen, und eine aufgesetzte freundliche Mine langweilt ebenso wie aufgeplusterter... français | english
| MEHR... | |
November '05
Diener, Federle, Wiederin et cetera Ein aktueller Werbespot eines schweizerischen Mobilfunkanbieters zeigt folgendes: Eine fröhliche, adrette junge Frau und ein ebenso gut gelaunter, attraktiver junger Mann unterhalten sich den ganzen Tag am Mobiltelefon.... français | english
| MEHR... | |
Oktober '05
Anverwandlung Das Schreiben wie das Zeichnen beginnt oft mit einem weissen Blatt Papier. Auf der leeren Fläche entstehen im Arbeitsprozess Linien und Zeichen. Wann und wie geschieht die Verwandlung der Gedanken, des noch nicht... français | english
| MEHR... | |
September '05
Sakralbauten ... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '05
Vázquez Consuegra et cetera Ob Galilei, als er im Prozess von 1633 gezwungen wurde, dem kopernikanischen
Weltbild abzuschwören, wirklich gesagt hat: "Und sie bewegt sich doch!", ist
umstritten. Was er zweifellos geleistet hat, sind... français | english
| MEHR... | |
Juni '05
Beliebte Orte Freitagabend, auf dem grossen Parkplatz am Ende der Piste 14 des Flughafens Zürich herrscht reger Betrieb. Männer (vor allem) beobachten wie wenige Meter entfernt, nur durch einen Stacheldrahtzaun getrennt, im... français | english
| MEHR... | |
Mai '05
Sergison Bates Wir empfinden die Bauten von Sergison Bates Architekten als vertraut und fremd zugleich. Ihr Hang zu einfachen Formen und zu einer gewissen Kargheit, die Sorgfalt, mit der sie die Konstruktion als Ausdrucksmittel... français | english
| MEHR... | |
April '05
H&deM et cetera "Menschen, die gleichzeitig leben, sind ihres unterschiedlichen Alters, ihrer unterschiedlichen Herkunft, Erziehung und Sozialisation wegen nicht eigentliche Zeitgenossen. Dies führt zu allen Zeiten zu Überlappungen... français | english
| MEHR... | |
März '05
Wohnungen! Nach wie vor werden die Wohnungsanzeigen nicht müde, "Loft-Apartments" anzupreisen, und sie gehen dabei offensichtlich davon aus, dass das Attribut "Loft" per se etwas Erstrebenswertes sei. Inzwischen ist Loft aber zu... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '05
Beton Beim Bau des Kolosseums (72-80 v.Chr.) und des Pantheons (118-121 n.Chr.) bedienten sich die römischen Bauleute einer Technik, die sie "opus caementitum" nannten. Dieser Begriff bezeichtete gleichzeitig auch den... français | english
| MEHR... | |
Dezember '04
in der Nacht Dieses Heft ist eine Aufforderung, in der Nacht durch die Stadt zu gehen und dort nicht im Dunkeln, sondern im Licht der Nacht über Architektur nachzudenken. Der Trugschluss, dass die Nacht dunkel sei, könnte auf einen... français | english
| MEHR... | |
November '04
OMA et cetera Texte über Bauten sind äusserst subjektiv. Denn noch stärker als bei Fotografien bestimmt auch hier der Standpunkt des Beobachters das Resultat. Im wörtlichen Sinn bedeutet das, dass je genauer ein Autor, eine Autorin... français | english
| MEHR... | |
Oktober '04
Schwund “Aus der Krise der Planung“ – so lautete der sibyllinische Arbeitstitel zum vorliegenden Heft. Gemeint war beides: Die Planung im Zustand der Krise, aber auch: die Planung auf dem Weg aus der Krise heraus. Ob nun am... français | english
| MEHR... | |
September '04
Architektur im Bild "Iconic turn" nennt man seit einem guten Jahrzehnt die zunehmende Bildhaftigkeit gesellschaftlicher Kommunikation, in der visuelle Medien und Phänomene bestimmend geworden sind – ein Anzeichen für einen grundsätzlichen... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '04
Hamburg Vorbeiziehende Ozeanriesen, tutende Nebelhörner und der lockende Wellenschlag am Ufer von Hafenstädten verführen zum Träumen, vom Reisen und von entfernten Kontinenten. Landungsbrücken erzählen von Ankunft und Aufbruch,... français | english
| MEHR... | |
Juni '04
Mendelson et cetera Als Rem Koolhaas 1978 sein epochemachendes Buch "Delirious New York" veröffentlichte, nannte er es ein "retroaktives Manifest": Den meisten Manifesten, so der Autor, mangle es an Evidenz für das Behauptete – Manhattan... français | english
| MEHR... | |
Mai '04
Reinheit Reinheit ist etwas Gutes, Erstrebenswertes. Von diesem Konsens kann die Werbung ausgehen, die Reinheit als Steigerungs-, ja Vollendungsform benutzt - nicht nur, wenn es um Sauberkeit geht. Tatsächlich werden viele... français | english
| MEHR... | |
April '04
unter Grund Üblicherweise bewegen wir uns auf der Oberfläche der Erde. Wir werden von der Schwerkraft auf die Falten ihrer Haut gepresst und werden gehalten von der Widerstandsfähigkeit des Bodens. Was sich über diesen Grund erhebt,... français | english
| MEHR... | |
März '04
Schulen et cetera Eine Zeitungsmeldung im letzten Herbst: Die Stadt Zürich klärt ab, ob private Anleger Schulhäuser erstellen könnten. Gesucht sind Privatinvestoren, die den Bau realisieren und später auch betreiben. Doch, doch, da ist zu... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '04
Wohnen im Alter Politische Debatten rund um die staatlichen und privaten Einrichtungen zur Altersvorsorge lassen die Wellen hoch schlagen. Demographische Studien prognostizieren für die kommenden Jahrzehnte dramatische Veränderungen der... français | english
| MEHR... | |
Dezember '03
Bahnhöfe Bahnhöfe sind Portale am Übergang vom einheitlichen System der Bahn-Linien zur Vielzahl der Städte und Dörfer. Sie sind Orte des Abschieds, oder umgekehrt Orte der Ankunft, an denen man den Nicht-Ort der Reise hinter... français | english
| MEHR... | |
November '03
Et cetera Et cetera Hefte sind gleichsam dazu prädestiniert, die Vielfalt der Architektur und ihrer Kontexte zu widerspiegeln, die Spannweite des "Architektonischen" auszureizen und die Leserschaft auch in unerwarte Bereiche zu... français | english
| MEHR... | |
Oktober '03
19. Jahrhundert Als in den frühen siebziger Jahren hierzulande die ersten Dissertationen über die Architektur des 19. Jahrhunderts entstanden, fürchtete manch einer, der sich im akademischen Umfeld an den prominenten Themen der... français | english
| MEHR... | |
September '03
Die Jungen Jung sei, wer sich jung fühle. Wir zählen unsere Geburtstage und messen das fortschreitende Altern in absoluten Zahlen. Die Jugend ist Aufbruch und langer Abschied zugleich, entsprechend schwer über Altersangaben... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '03
Et cetera Das zweite „et cetera“-Heft liegt vor. In vier Beiträgen werden einzelne Bauten präsentiert und kommentiert, im fünften werden Überlegungen zum Präsentieren und Kommentieren angestellt, wird gleichsam Kritik an der... français | english
| MEHR... | |
Juni '03
Weiterbauen Bauen ist immer Weiterbauen. Ein Weiterbauen am Ort, oft aber auch an bestehenden Gebäuden. In den Fällen, denen dieses Heft gewidmet ist, geht es mehrheitlich um Bauten, deren Bestand zunächst aus ganz pragmatischen... français | english
| MEHR... | |
Mai '03
Park und Platz Vor drei Jahren befasste sich eine Ausgabe unserer Zeitschrift mit der “De-Typologisierung”. Die Aufmerksamkeit galt der Konjunktur von Gebäuden, die sich nicht länger in die eine funktionale oder typologische Kategorie... français | english
| MEHR... | |
April '03
et cetera Wer eine Zeitschrift für Architektur herausgibt, dem wird der Stoff nicht ausgehen. Gebaut wird bekanntlich immer; und kaum eine Disziplin ist ein ähnlich weites Feld, umfasst ganz konkrete Praxis ebenso wie höchst... français | english
| MEHR... | |
März '03
Komfort Im Programm der Moderne war Komfort ein durchaus wichtiger Aspekt. Neue technische Mäglichkeiten und neue architektonische Formen sollten den Menschen befreien, von klimatischen Bedingungen, von unschöpferischer Arbeit,... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '03
Schulhäuser Wer nach Spuren sucht, welche die Schule und Schulzeit in der Literatur hinterliessen, stösst überwiegend auf negative und nachdenklich stimmende Passagen. Der Geruch gewichster Fussböden, der steinsüssliche Mief... français | english
| MEHR... | |
Dezember '02
Erkundung im Gebirge Eine Zeitschrift, die sich der Architektur und dem Städtebau verschrieben hat, beschäftigt sich zentral mit Artefakten, mit den Gebäuden selbst, mit ihren ideellen Hintergründen, mit Gärten vielleicht, die zwar der Natur... français | english
| MEHR... | |
November '02
Claude Parent und die Folgen Die politischen und wirtschaftlichen Verwerfungen seit der Postmoderne haben nicht nur im Architektur- und Stadtdiskurs, sondern auch bei den Kultur- und Gesellschaftswissenschaften einen "spatial turn" herbeigeführt.... français | english
| MEHR... | |
Oktober '02
Stadtvilla, Stadthaus, Parkhaus Vor gut einem Jahr hat wbw die Frage nach einer zeitgemässen "Normalität" im Wohnungsbau aufgeworfen. Im Zentrum stand die Suche nach Lösungen, die möglichst viele Bedürfnisse abdecken. Kritisiert wurde der breite... français | english
| MEHR... | |
September '02
Kunstwelt Sport Im Jahr 2002 waren die Übertragungsrechte der Fussballweltmeisterschaft 1,5 Milliarden Franken wert. Das vom Sport dominierte wirtschaftliche Geflecht, zu dem auch Tourismus, Unterhaltungs- und Freizeitindustrie gehören,... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '02
Zeitlosigkeit Wir sprechen mit einer gewissen Selbstverständlichkeit davon, dies oder jenes sei zeitlos, beispielsweise im Zusammenhang mit jener neueren Schweizer Architektur, die sich durch Reduktion auf elementare Gestaltungsmittel... français | english
| MEHR... | |
Juni '02
Markt und Macht Nicht nur Planung, sondern auch Architektur heisst heute Bedürfnisse und Potenziale abklären. Die unter Politikern und Immobilienspezialisten beliebten kooperativen Entwicklungsplanungen sind eine Antwort auf wachsende... français | english
| MEHR... | |
Mai '02
Hafenstädte Alle Hafenstädte - nicht nur Amsterdam, Rotterdam oder London - sind im Umbruch. Die Umstellung des Schiffstransports auf Containerfracht hat die bestehenden Häfen wertlos gemacht und zum Bau von neuen, weit ausserhalb... français | english
| MEHR... | |
April '02
Forschung im Büro Mit der Nummer «Ende der Avantgarde» hat wbw die Frage aufgeworfen, welche konzeptionellen Ziele eine «radikale Praxis» heute (noch) verfolgen kann. Seitdem die Kulturindustrie den Marktwert von Architektur als populäres... français | english
| MEHR... | |
März '02
Imagination, Notation ... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '02
Nach innen "Die Lichträume können bei klaustrophobisch veranlagten Menschen Ängste auslösen. Es besteht kein Grund, Angst zu haben. Das Aufsichtspersonal wird Sie instruieren und allenfalls hinausgeleiten." Anlass dieses... français | english
| MEHR... | |
Dezember '01
Kontrolle als Raumpolitik Ungeachtet der immateriellen Bilder- und Datenwelten bleibt physischer Raum als ein Medium erhalten, das von unterschiedlichen Akteuren und Technologien kontrolliert werden will. In zunehmendem Masse werden... français | english
| MEHR... | |
November '01
Besondere Museen Seit die königliche Kunstsammlung 1793 während der Französischen Revolution zum Nationaleigentum erklärt wurde und sich das Pariser Volk den Zugang zum Louvre erobert hatte, gilt im demokratischen Europa Kultur als... français | english
| MEHR... | |
Oktober '01
Ende der Avantgarde? Techno wurde oft als Spiegel des Zeitgeistes diskutiert. Werkbegriff, Herstellungsart und Gebrauch dieser "autorenlosen" Musik haben auch den architektonischen Diskurs interessiert. Man bewunderte, wie die anfangs noch... français | english
| MEHR... | |
September '01
Zagreb wbw hat für seine Stadtmonografien immer wieder Städte ausgewählt, die in einer Grauzone zwischen Fremde und Bekanntheit angesiedelt waren: Budapest, Bordeaux, Bilbao, Brüssel. Städte, die noch nicht in die allgemeine... français | english
| MEHR... | |
Juli/August '01
Firmenkulturen Je globaler die Wirtschaft sich organisiert, je häufiger die Manager an den Spitzen der Unternehmen kurzfristig ausgewechselt werden, um so notwendiger scheint die Konstruktion von Zugehörigkeit zum Unternehmen mittels... français | english
| MEHR... | |
Juni '01
Wohnen, wohnen Eine Vielfalt von Formen des Zusammenlebens wie Patchwork-Familien, Wohn- und Hausgemeinschaften, Alleinerziehende, Singles, Sippenwohnen und andere mehr, das ist heute die Realität, die die Soziologen belegen. Der... français | english
| MEHR... | |
Mai '01
Im Fluss Ein Merkmal des digitalen Zeitalters ist die Tatsache, dass die Architektur bei der Darstellung von Kommunikation, Fortschritt, Identität und Raum schlechthin von anderen Medien konkurrenziert wird. Sie antwortet auf... français | english
| MEHR... | |
April '01
Massgeschneidert Ist es überholt, Architektur zu entwerfen, die auf Nutzungsvorgaben zugeschnitten ist? Ist es zeitgemäss, wenn Bauten, die sich bisher durch typologische Eigenart voneinander unterschieden haben, ihre Bedeutung zunehmend... français | english
| MEHR... | |
März '01
Tiefe Oberflächen In der Deutschschweiz arbeiten Entwerfer und Interpreten von Architektur beharrlich daran, abgelagerte Bedeutungsschichten zu tilgen. Lange galt das Bestreben einem Status "jenseits der Zeichen", einem auch in der... français | english
| MEHR... | |
Januar/Februar '01
Kunststoff Holz Unversehens ist der Baustoff Holz, im allgemeinen Bewusstsein als naturnah und somit als versöhnendes Gegenteil von Künstlichkeit verankert, zu etwas Artifiziellem mutiert. Dies geschah mit jener Selbstverständlichkeit,... français | english
| MEHR... | |